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Spandauer Forschungen Band 1
Mit Beiträgen von:
Jens-Eberhard Jahn: Der Ortsname Spandau im Lichte der Sprachkontaktforschung
Henry Alex: Haselhorst Odyssee eines Namens
Henry Alex: Gutsbezirk Stadtbezirk Ortsteil
Henry Alex: Der Plan Eine fast vergessene Spandauer Landschaft
Werner Heegewaldt: Eine Niederlausitzer Familie aus Italien
Joachim Pohl: Nachrichten von der Vestung und Stadt Spandow
Manfred Paul Schulze: Die Stadt und Festung Spandau im Jahre 1806
Joachim Pohl: Zur Genealogie und Geschichte der Familie Doehl
Karl-Heinz Bannasch: Zu den Anfängen der Spandauer Sozialdemokratie
Heiko Metz: Das Zentralfestungsgefängnis in Spandau
Karl-Heinz Bannasch: Mit der Brotkarte zur Wahl
Martin Hille: Das British Berlin Tattoo 1947 bis 1992
Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V.,
© 2007, ISBN 978 938648007
19,90 €
Am 7. März 1232 legten die brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. den Grundstein für eine eigenständige kommunalpolitische Entwicklung Spandaus, indem sie ihrer civitas (Stadt) die Stadtrechte verliehen. Der Bezirk Spandau von Berlin hat im Jahr 2007 dieses zentrale Ereignis feierlich begangen. Die Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. legt mit dem ersten Band der Spandauer Forschungen einen eigenen Beitrag vor, der ihr Engagement für die Stadt- und Bezirksgeschichte dokumentiert. In einer Zeit, in der historisches Bewusstsein allmählich verloren geht und sich die Bezirksverwaltung mehr und mehr aus ihrer kulturpolitischen Verantwortung zurückzieht, ist es um so wichtiger, lokal- und regionalgeschichtlichen Untersuchungen ein Forum zur Verfügung zu stellen, das deren Forschungsergebnisse in ansprechender Form präsentiert.
So versammelt dieser erste Band der Spandauer Forschungen elf Beiträge, die fast alle historischen Epochen berücksichtigen und eine Fülle neuer Erkenntnisse liefern.
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Bisher nicht bekannte Aufnahme des Spandauer Bürgermeisters Ernst Wilhelm Eduard Zimmermann, die vor 1880 entstanden sein wird. Photographien Spandauer Bürgermeister aus dem 19. Jahrhundert sind außerordentlich selten, eine ältere als die hier abgedruckte dürfte schwer zu finden sein.
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